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"Auch Entspannungstechniken können hilfreich sein, mit
den Folgen des Schlaganfalls besser umzugehen. Zusätzlich
mindern sie auch Muskelverspannungen und die muskuläre Spastik.
Besonders gut geeignet ist die so genannte progressive Muskelrelaxation
nach Jacobson. Das Prinzip: Muskelgruppe für Muskelgruppe
wird bewußt angespannt, dann entspannt und dadurch auch
seelischer Streß abgebaut".(Dr. med.
P. L. Kolominsky-Rabas in: "Kraft und Energie wiedergewinnen
nach dem Schlaganfall", Falkenverlag 1998).
Ein
Entspannungsverfahren, das von der fühlbaren Spannung und
Entspannung der Willkürmuskulatur ausgeht - ein Entspannungsverfahren,
das Sie leicht lernen können!
Edmund Jacobson, der amerikanische Arzt und Begründer dieser
Methode, erforschte den Zusammenhang zwischen psychischen Spannungen
und Muskelkontraktionen. Umgekehrt wirkt sich die Entspannung
der Muskeln gleichzeitig positiv auf das Körpergefühl und Seelenleben
aus.
Die Progressive Muskelrelaxation ist eine ideale Alltagsentspannung.
Sie ermöglicht Ihnen eine höhere Sensibilität dem eigenen
Körper gegenüber. Sie ist bei psychosomatischen Beschwerden
hilfreich, was klinische Studien belegen.
Auch Schmerz- und Kreislaufprobleme und diverse Reizzustände können
erfolgreich behandelt werden.
Christiane
Kreis
Diplom-Soziologin und Gestalttherapeutin
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