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Letzte Änderung: 19.08.2010 11:56 UhrImpressum

 
 

Schlaganfallsymptome:

Plötzlich

  • Sprach- und Sprechstörungen,
  • Sprachverständnisstörungen,
  • Herabhängende Mundwinkel,
  • Halbseitige Lähmungserscheinungen und/oder
  • Taubheitsgefühle auf einer Körperseite,
  • Sehstörungen / Doppelbilder oder
  • plötzliche Erblindung eines Auges.

Wenn Sie bei sich oder anderen diese Symptome
bemerken, gilt:

Sofort Notruf 112
Schnelles Handeln ist entscheidend!

Viele Schlaganfallopfer sind im Moment des
Geschehens völlig hilflos. In dieser Situation kann es lebensrettend sein, dass Familienmitglieder,
Arbeitskollegen und andere Personen den Ernst der Lage erkennen und richtig handeln.

Der Schlaganfall ist ein Notfall!
Jede Minute zählt !

 
     

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NEUES:

02.08.2010
Alle Gruppentermine
bis Anfang 2011.

13.03.2010
Erika Stolze:
Spastizitäten nach Schlaganfall?
Beweglichkeit erhalten und verbessern mit Spiegel-
übungen.

INFORMATIONEN:

09.02.2010
Erika Stolze:
Sturzprävention für Menschen mit Bewegungs-einschränkungen.

07.08.2009
Erika Stolze: Sprach- und Schluckstörungen nach Schlaganfall.

29.07.2008
Prof. Dr. Christian Zippel:
Die Reform der Pflegeversicherung – Positives und Negatives.

18.03.2008
Kyra Hoffmann-Nachum:
Leinöl – ein vergessenes Heilmittel.


 
  TERMINE:

20.08.2010
Treffen der Gruppe
Bad Homburg.
"Sprachverlust nach Schlaganfall",
Frau Dr. Berghoff, klinische Linguistin und Logopädin Frau Vogd –
Wicker Klinik
Bad Homburg.

27.08.2010
Treffen der Gruppe Mörfelden.
Dr. med. J. Richter – Leitender Oberarzt
"Stroke Unit" Rüsselsheim.

03.09.2010
Treffen der Gruppe Frankfurt.
"Spiegeltricks", Spiegeltherapie mit
Frau E. Stolze, Weilrod.

10.09.2010
Treffen der Gruppe Wiesbaden.
„Spiegeltherapie“ Referentin Erika Stolze aus Weilrod.

15.09.2010
Gruppe Hattersheim.
„Marcumartherapie, wann und für wen?"
Main-Taunus-Kliniken
Bad Soden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
     

 

  03.12.2001
Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson
 
 


"Auch Entspannungstechniken können hilfreich sein, mit den Folgen des Schlaganfalls besser umzugehen. Zusätzlich mindern sie auch Muskelverspannungen und die muskuläre Spastik. Besonders gut geeignet ist die so genannte progressive Muskelrelaxation nach Jacobson. Das Prinzip: Muskelgruppe für Muskelgruppe wird bewußt angespannt, dann entspannt und dadurch auch seelischer Streß abgebaut".(Dr. med. P. L. Kolominsky-Rabas in: "Kraft und Energie wiedergewinnen nach dem Schlaganfall", Falkenverlag 1998).

Ein Entspannungsverfahren, das von der fühlbaren Spannung und Entspannung der Willkürmuskulatur ausgeht - ein Entspannungsverfahren, das Sie leicht lernen können!
Edmund Jacobson, der amerikanische Arzt und Begründer dieser Methode, erforschte den Zusammenhang zwischen psychischen Spannungen und Muskelkontraktionen. Umgekehrt wirkt sich die Entspannung der Muskeln gleichzeitig positiv auf das Körpergefühl und Seelenleben aus.
Die Progressive Muskelrelaxation ist eine ideale Alltagsentspannung. Sie ermöglicht Ihnen eine höhere Sensibilität dem eigenen Körper gegenüber. Sie ist bei psychosomatischen Beschwerden hilfreich, was klinische Studien belegen.
Auch Schmerz- und Kreislaufprobleme und diverse Reizzustände können erfolgreich behandelt werden.

Christiane Kreis
Diplom-Soziologin und Gestalttherapeutin